Der Tag der Verliebten

Der Valentinstag ist der Tag der Verliebten, ein romantischer Tag also um einen Heiratsantrag zu machen. Oder die Liebste, den Liebsten zu beschenken.

Aber warum schenkt man ausgerechnet am Valentinstag? Braucht es immer einen speziellen Tag der uns daran erinnern soll, der Person die man liebt auch etwas Schönes zu schenken? Manchmal geht das Schenken vor lauter Alltag vergessen. Man vergisst, welche Freude man selbst erlebt wenn man ein Geschenk bekommt. Und wie gross die Freude, wenn das Geschenk auch passt und gefällt. Und genau weil wir manchmal vergessen, der Liebsten (und natürlich dem Liebsten) seine Wertschätzung zu zeigen brauchen wir eine Erinnerung. Ganz viele rote Herzen, ganz viele rote Rosen mit dem entsprechenden Hinweis auf den Valentinstag, entsprechende Hinweise in den Schaufenstern die sich in unser Gedächtnis einprägen.

Aber was? Pralinen sind schnell gegessen (und manchmal isst man selbst die Hälfte davon), Rosen halten auch nur ein paar Tage, ein Buch ist auch schnell gelesen und verstaubt danach in einem Bücherregal. Unterwäsche ist auch beliebt aber impliziert das dem Partner nicht, dass man nicht mehr attraktiv genug ist? Auch keine gute Wahl.

Also doch etwas, das Bestand hat, an dem man lange Freude hat, das man jeden Tag trägt und sieht. Ein schöner, mit glitzernden Diamanten besetzter Mémoire, ein Schmuckring aus Karbon/Gold oder Karbon/Palladium. Oder ein schlichter Ring in Gold, Platin, Palladium oder Bicolor. Die Möglichkeiten sind unendlich.

 

 

 

Oder wie wäre es mit einem Heiratsantrag am Valentinstag? Die Auswahl des Traumringes für den Heiratsantrag ist auch riesig, hier ein paar Inspirationen.

 

Aber wer ist dieser Valentin und warum wurde dieser Tag der Tag der Verliebten?

Der heilige Valentin lebte im dritten Jahrhundert nach Christus im heutigen Italien. Er war bekannt dafür, dass er Paare mit Blumen aus seinem Garten beschenkte. Vor allem aber vermählte er Verliebte nach christlicher Tradition – womit er gegen das ausdrückliche Verbot des römischen Kaisers verstieß. In der damaligen Zeit durften Paare nicht kirchlich heiraten, weil das Christentum als Religion verboten war. Obwohl Valentin auch beim Kaiser Claudius II. ein hohes Ansehen gehabt haben soll, konnte er der härtesten Strafe nicht entgehen. Weil er es sich nicht verbieten lassen wollte, seine Religion auszuüben, wurde er am 14. Februar 269 in Rom hingerichtet. Etwa 100 Jahre später wurde Valentin heilig gesprochen. Im Jahre 496 nach Christus, also 200 Jahre nach Valentins Tod, erklärte Papst Gelasius den 14. Februar zum “Valentinstag”.

Nach und nach entwickelte sich dieser Tag zum “Tag der Verliebten”, an dem heimliche Verehrer ihren Angebeteten ihre große Liebe offenbarten. Und Paare schrieben sich dann feurige Liebesbriefe. Ob sich die schöne (oder eigentlich weniger schöne) Legende vom heiligen Valentin allerdings tatsächlich so zugetragen hat, kann niemand mit Gewissheit sagen.

Das ist auch nicht mehr wichtig – der Valentinstag ist einfach ein Anlass, seiner oder seinem “Angebeteten” mal wieder zu sagen: Ich liebe dich!

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